Montag, 5. Juni 2017

­čĹü #12tel Blick - Standort

Dies ist eine tolle Idee von Tabea. Sie sammelt jeden Monat alle 12tel Blicke. Vielen Dank! Der Gedanke dahinter ist, jeweils Ende Monat ein Foto vom immer gleichen Standpunkt aus zu schiessen. Gerne mache ich hier mit, denn dies ├Âffnet die Augen, um bewusster zu beobachten.

Aussicht Naturschutzgebiet Schilf und See



Mein #12tel Blick

Leider bin ich schon etwas sp├Ąt im Jahr, um mit dem #12tel Blick zu starten. Aber mein Blog begann erst im Februar und ich entdeckte diese Challenge soeben. Bis Ende Jahr werden es immerhin noch acht Fotos werden.

Im n├Ąchsten Jahr kann ich dann sicher von Anfang an mit dabei sein und mir in der Zwischenzeit einen geeigneten Fotoplatz aussuchen.

Mein Standort

Ich w├Ąhlte ein Naturschutzgebiet f├╝r das #12tel Blick Foto aus. Das Naturschutzgebiet darf man nicht betreten und somit werden auch nie Leute auf dem Bild zu sehen sein. Dagegen sieht man, wie sich die Natur entwickelt: Der Schilf w├Ąchst und die B├Ąume werden gr├╝ner. Ich bin gespannt, ob man im Sommer von diesem Ort aus den See noch sieht, oder ob der Schilf ihn verdecken wird.

Diesen Standpunkt merkte ich mir wie folgt: Vom Telefonmasten laufe ich zehn Schritte Richtung Schwarzerle und die Kamera halte ich auf Augenh├Âhe. Das Kabel der Telefonleitung sieht man in der oberen linken Ecke durchgehen.



Telefonmasten


Schwarzerle

Schwarzerlen wachsen ├╝berwiegend auf zeitweise ├╝berfluteten B├Âden. Unser Naturschutzgebiet grenzt an einen See und ist wirklich oft ├╝berflutet.

Da das Holz von Schwarzerlen im Wasser nicht fault, ist es besonders geeignet f├╝r Wasserleitungen, Brunnentr├Âge und Quellfassungen. Halb Venedig soll auf Erlenpf├Ąhlen gebaut sein. Die Borke diente fr├╝her zum Schwarzf├Ąrben. Rinde und Bl├Ątter haben eine entz├╝ndungshemmende und fiebersenkende Wirkung.

Schwarzerle im Naturschutzgebiet




Weitere Posts zum #12tel Blick

Wenn du dich f├╝r meine 12tel Blicke in den anderen Monaten interessierst, dann geht es in dieser ├ťbersicht weiter!

Liebe Gr├╝sse und bis bald
Eda­čĺÜ