Trilogie
In der Stadt Luzern kaufte ich drei Wollknäuel, zu jeweils 200 g. Aus dem ersten Knäuel strickte ich das warme Dreiecktuch und aus dem zweiten die bequeme Wurmmütze.Mit dem dritten Knäuel wollte ich einen Schal stricken, aber der Wollverbrauch war extrem hoch und ich merkte schon bald, dass die Wolle nie reichen würde, schon gar nicht für Fransen. Also sorgte ich in der dicht bevölkerten Stadt für Nachschub, was in der Vorweihnachtszeit nicht gerade lustig war. Jetzt konnte ich den Schal und damit meine Winter-Trilogie beenden, jupie!
Ausführung
Ich schlug 31 Maschen an und wählte das Halbpatent-Muster aus. Mir gefällt es so gut, weil der Schal mit diesem Muster dick und elastisch wurde. Von meiner Grosstante erhielt ich einige Dutzend Stricknadeln in verschiedenen Grössen, Farben und Ausführungen. Aus dieser Schachtel suchte ich für den Schal die Stricknadeln Nr. 7 aus.Notiz für mich:
Bei einem nächsten Schal würde ich ein paar Maschen weniger anschlagen, eine gerade Maschenanzahl wählen und mit den Randmaschen etwas ändern (es gab so viele kleine Knötchen).
Fransen
Nach dem Fäden vernähen (das mache ich ungern, aber zum Glück waren es nur vier), schnitt ich noch Fransen zurecht, jeweils 40 cm lang. Diese knüpfte ich in die Rippen ein und band zusätzlich nach etwa einem Zentimeter einen Knoten ein. Ich mag Fransen sehr!Wie weiter?
Als Rest bleiben mir knapp 80 g Wolle, was könnte ich daraus stricken oder häkeln (das kann ich besser), vielleicht Pulswärmer (Handgelenkstulpen)?Was auch immer, ich freue mich auf die kühleren Wintertage. Bei den momentanen 12° C kann ich den kuscheligen Schal noch nicht umbinden. Dank seinem Volumen wird der Schal bestimmt schön wärmen und ich denke, dass es mein Lieblingsteil wird.
Herzlich
Eda💚





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