Jeweils am 12. des Monats heisst es im Bloggerland 12von12. Caro von
Draussen nur Kännchen sucht diese zwölf Fotos vom 12. des Monats. Im Juli fällt der 12. auf einen Sonntag und für mich war heute speziell, dass ich
die Sonne zweimal aufgehen sah: Einmal bei uns zu Hause und dann später nochmals, nämlich am Arbeitsort. Ich mag die morgendlichen Sonnenstrahlen sehr.
Sonntag, 12. Juli 2020
- Ich erwachte ohne Wecker rechtzeitig, stand auf und genoss zusammen mit meinem lieben Ehemann das Müesli zum Frühstück. Die Kaffeemaschine funktionierte fabelhaft, denn keinen von uns traf die Meldung: „Kaffeesatz leeren“. Das Risiko stieg für denjenigen, der den nächsten Kaffee wünschte. Spoiler: Ich war es glücklicherweise nicht!
- Draussen zeigte sich das Wetter recht windig und leicht bewölkt. Unseren momentanen Feriengast, die Schildkröte Schildi, fütterte ich mit frischen Löwenzahn. Schildi erwachte beim ersten Sonnenstrahl, kam aus der Hütte und sonnte sich dann zuerst einmal ausgiebig.
- Auf dem Genussbalkon fotografierte ich die bunte Blumenmischung, sie sieht langsam wunderschön aus. Die Hummeln und Bienen waren bereits unterwegs und neu blühen auch die Zinnien.
- Um 8 Uhr fuhren wir (mein Ehemann begleitete mich) an meinen Arbeitsort. Auf dem Weg hielt ich zweimal an, denn im Staudengarten schnitt ich einige purpur Sonnenhüte und im Naturgarten drei rote Rosen ab. Die Fahrt, sie dauert nur 15 Minuten, überstanden die Blümchen in einem Kessel mit Wasser auf dem Rücksitz angegurtet. Diese Methode hat sich bewährt.
- Am Arbeitsort begegnete ich unserer Organistin und wir plauderten kurz über privates und die heutigen Musikstücke.
- Endlich blühte der schon lange ausgesäte Bienensommer und ich hielt dies auf einem Foto fest. Den Blick auf den Vierwaldstättersee fing ich ebenfalls mit der Kamera ein.
- Ich freute mich sehr darüber, dass die Dipladenia so viele Blüten ansetzte. Dank des milden Wetters, kamen die beiden Topfpflanzen heil über den Winter und blühen nun wieder.
- Danach traf ich Vorbereitungen für den Gottesdienst: Sonnenhüte und Rosen in passende Vasen einstellen, Abstandslinien draussen am Boden mit Kreide markieren, Desinfizierstation bereitstellen (da haben die drei Rosen ihren grossen Auftritt), Musikanlage testen, Kerzen anzünden, Gespräche mit Passanten und einem Ehepaar, deren Tochter am nächsten Samstag in unserer Kirche heiratet.
- Als unser Pfarrer eintraf, konnte ich seine mitgebrachte CD testen, die gewünschten Lieder markieren und die Lautstärke einstellen. Wegen Corona sangen wir nicht, sondern hörten Lieder ab CD und summten zu einem Lied.
- Schon vor dem Glockenläuten trafen die ersten Besucher ein und wegen Corona wies ich ihnen ihre Sitzplätze zu. Wir sitzen mit über 1.5 m Abstand, Familien und Ehepaare ausgenommen.
- Nach dem Gottesdienst trafen sich nur ganz wenige zum Kaffee. Wegen Corona reserviere ich jeweils im nahegelegenen Restaurant einen kleinen Saal und wir können dort mit genügend Abstand sitzen und plaudern.
- Zurück in der Kirche zählte ich die Kollekte und packte sie ein. Nächste Woche werde ich die Kollekte einzahlen. Bevor wir um 13 Uhr nach Hause fuhren, schloss ich alle Nebenräume ab.
- Inzwischen waren Zuhause auch die Teenager wach und hatten zusammen das Mittagessen genossen. Beide erzählten, dass sie bald mit Kollegen abgemacht haben. Einmal zum Baden im See und einmal zum Kickboard fahren.
- Den späteren Nachmittag genoss ich mit Zeitung lesen, Zopf essen, Latte macchiato trinken und bloggen.
- Zum Nachtessen kochte ich Penne mit halbierten Cherry-Tomaten, Mozzarellawürfeln und Oliven. Wegen des Windes assen wir drinnen.











Ich wünsche dir einen frohen 12von12 Abend.
Liebe Grüessli
Eda💚
Zum Pinnen:
Guten Morgen liebe Eda,
AntwortenLöschenherrliche Bilder zeigst Du von Deinem Sonntag! Sogar die Kirsche ist direkt am See?
Herzlichen Dank für diese schönen Einblicke , Ausblicke und Rundumblicke durch Deinen Sonntag!
Ich wünsche Dir einen guten Start in eine freundliche neue Woche!
♥️ Allerliebste Grüße, Claudia ♥️
Liebe Eda,
AntwortenLöschendas klingt nach einem entspannten Sonntag, entspannt deswegen, weil ein Gottesdienst den Tag einläutet und das finde ich sehr gut, dem Schöpfer Ehre erweisen für all die Schöheiten die du mit wachsamen Blick auf der Fahrt beobachtet hast. In der Gemeinde der ich angehöre, da halten wir den Sabbat, den Samstag also, da gehört der Gottesdienstbesuch zum Tag dazu. Ich wünsche dir eine schöne Woche, bei euch gibt es schon Ferien?
Liebe Grüße
Edith
Ein schöner Sonntag liebe Eda,
AntwortenLöschendanke für die schönen Bilder.
Wenn man sonntags schon arbeiten muss, dann kann es auch ganz entspannt und schön abgehen.
Dir einen schönen Abend, lieben Gruß
Nicole
Du bist wohl die Küsterin mit dem schönsten Arbeitsplatz!
AntwortenLöschenGLG
Astrid