
Hotel
Das Schutzkonzept des Hotels sieht vor, dass wir für Frühstück Handschuhe tragen mussten und nur einzeln abgepackte Lebensmittel selber am Buffet holen durften. Der Kaffee (für mich Latte macchiato) sowie Brot und Saft wurden nach Wunsch gerne an den Tisch gebracht. Wir gewöhnten uns schnell daran und das reichhaltige Frühstück schmeckte ausgezeichnet.
Hier ein Foto des pyramidenförmigen Berges hinter Spiez: Der Niesen, speziell für Astrid:

Schloss Spiez
Das alte Schloss, die Schlosskirche und der Schlossgarten liegen auf einer Halbinsel am Thunersee. Für den Besuch des Schlosses erhielt jede Person einen einzelnen Handschuh.
Leider gab es beim Eintritt bezahlen, auch auf meine Bitte/Nachfrage hin, keine Hygienemasken. Diese wurden nur an Besucher abgegeben, welche die Sonderkunstausstellung (im 1. Stock des Schlosses) des Schriftstellers Friederich Dürrenmatt (1921-1990) ebenfalls besuchten. Also schnell zurück zum Auto und die vergessenen Masken holen. Jetzt waren wir bereit, 1’300 Jahre Geschichte zu erleben.
Der Bergfried stammt aus dem 10. Jahrhundert und war ursprünglich im Besitz der Freiherren von Strättligen. Ab 1338 wohnte hier die Familie von Bubenberg und ab 1516 bis 1875 residierte die Familie von Erlach im Schloss. Wir erfuhren viel über die diese drei Patrizierfamilien und ihre Lebensweise. Heute ist das Schloss Spiez im Besitz einer Stiftung.





Schlossturm
Das Highlight für mich war die Besteigung des markanten 39 m hohen Schlossturms. Das Treppensteigen hat sich gelohnt und ganz oben erwartete mich eine atemberaubende Aussicht auf die Schlosskirche, die Berge, den malerischen Hafen und den Thunersee.

Schlosskirche
Die Schlosskirche ist über 1‘000 Jahre alt und im romanischen Baustil. Daneben befindet sich der gepflegte Schlosspark, wo die Herbstanemonen soeben die Kugeldisteln beim Blühen ablösten. Besonders gefiel mir der Ausblick durch die Kastanienallee auf den Thunersee.
Es war ein prächtiger Tag und in den alten Gemäuern empfanden wir die sommerliche Hitze kaum.
Liebe Grüessli
Eda💚
Ohh, das bin ich froh, dass ich bei Frau Winkler ein so tolles Frühstück bekommen habe und weder Maske noch Handschuhe tragen mußte.
AntwortenLöschenWir haben Abstand gehalten und alles war prima.
Aber man gewöhnt sich dran.
Spiez kenne ich wir waren mal vor Jahren in Beatenberg und haben die Gegend um Eiger, Mönch und Jungfrau erkundet. Waren tolle Wanderungen damals.
Schöne Bilder hast du gemacht.
Lieben Gruß Eva
Was für eine Aussicht auf den Thunersee liebe Eda, den hast du genießen dürfen, einfach traumhaft.
AntwortenLöschenEin Aufstieg auf Türme lohnt sich immer, auch wenn es im Alter etwas schwerer fällt. Stimmts...lächel
Ich wünsche dir ein sonniges Wochenende.
Lieben Gruß
Christine
Oh, vielen Dank, dass du für mich einer meiner Lieblingsberge fotografiert hast! Es ist einfch eine paradiesische Gegend! Ich war damals auch im Schloss, während Mann, Tochter & Enkelin sich im Freibad vergnügten, dass man von dort oben sehen kann.
AntwortenLöschenWenn die Fam. Brechbühl wieder die Wohnung in ihrem wunderbaren Schali für Fremde anbieten würden, wäre ich sofort dort. Das Freilichtmuseum Ballenberg habe ich noch nicht gesehen. Das wäre noch ein Wunsch...
Aber durch deine Posts weiß ich, dass dein See auch toll ist ( dort habe ich nur mal eine Nacht auf einem Campingplatz ( bei Regen ) verbracht und bin auf unserer Tour vom Bodensee zum Lac Leman nur vorbei gefahren ). Vielleicht habe ich ja nochmals die Chance. Jetzt kommen "unsere Schweizer" erst einmal nach Kölle.
Dir ein schönes Wochenende!
Astrid
So schön liebe Eda,
AntwortenLöschenUrlaub so nah an zu Hause und trotzdem Erholung und Abwechslung.
Ich wünsche Euch noch viel Spaß und sei lieb gegrüßt
Nicole
Guten Morgen Eda,
AntwortenLöschenich wünsche euch eine wunderschöne Zeit.
Liebe Grüße
Tina
Liebe Eda,
AntwortenLöschendas sind traumhaft schöne Fotos. Da bekommt man Lust, sofort loszufahren. Ich wünsch dir eine tolle Zeit.
Liebe Grüße
Heike
Ja tolle Fotos liebe Eda. Da leben, wo andere Urlaub machen wollen. In Corono-Zeiten hat das was. Man muss sich nicht zwingend an Stränden drängeln. Ich wünsche Euch aus dem fernen Ostsachsen eine gute Zeit.
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