Donnerstag, 25. Oktober 2018

🍀 Monatscollage - die smarten AutohĂ€ndler

Der goldene Oktober geht langsam zu Ende und das warme Wetter war traumhaft. Aber irgendwie ist es auch etwas beĂ€ngstigend, wenn wir bis Mitte Oktober im T-Shirt draussen sitzen können und Ende Oktober noch immer nicht heizen mĂŒssen.

Jetzt ruft die liebe Birgitt zur Monatscollage auf und ich erklÀre dir die Bilder wie gewohnt von der Mitte aus nach oben und dann im Uhrzeigersinn.


Donuts geniessen

24 kleine Donuts (hier geht es zum Rezept) sind schnell gebacken und noch schneller genossen. Das Dekorieren gelingt immer besser und die Kinder, und ich auch, freuen uns ĂŒber so eine himmlische Zwischenmahlzeit. Die bunten Donuts kommen sehr gut an und bereiten viel Freude.

Schulkinder lotsen

In unserem Dorf werden die Schulkinder zu den Unterrichtszeiten ĂŒber die Strasse gelotst. Wir lotsen viermal tĂ€glich und stehen jeweils zu zweit an der Hauptstrasse. Wir sind ein Team von 25 Lotsen, das tönt nach viel, aber Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag sind tĂ€glich vier Schichten Ă  2 Personen das ergibt total 32 EinsĂ€tze zuzĂŒglich Mittwoch 4 EinsĂ€tze. Damit jeder möglichst nur einmal lotst, mĂŒssten wir 36 Personen sein.

Die Kinder sind sehr freundlich, viele grĂŒssen und andere sagen danke. Die meisten Autofahrer sind angenehm, halten an und warten geduldig. Schwieriger sind die ElektrofahrrĂ€der einzuschĂ€tzen. Sie haben ein hohes Tempo (es geht leicht bergab) und sie fahren sicher gleich schnell wie Autos durch das Dorf.

Neben dem FussgĂ€ngerstreifen setzten die Bauamt-Mitarbeiter auf fĂŒnf Rabatten die Herbstpflanzung ein. In die Erde setzten sie die Blumenzwiebeln und darĂŒber verschieden farbige StiefmĂŒtterchen etc. Nun war es so, dass die letzten 20 Jahre die Rabatte mit den Narzissen ganz aussen war! - Weil ich das Einpflanzen beobachtete, fiel mir auf, dass sie es dieses Jahr Ă€nderten, denn die Narzissen werden in der Mitte gedeihen. Sie freuten sich, als ich ihnen mitteilte, dass ich ihre VerĂ€nderung bemerkte. FĂŒr alle anderen wird es im FrĂŒhling eine Überraschung sein.

Auto ersetzen

Der in die Jahre gekommene Wagen meines lieben Ehemannes wartete mit immer neuen TĂŒcken auf. Zuerst funktionierte die Klimaanlage nicht mehr (wir erinnern uns, es war ein warmer Sommer), spĂ€ter ruckte der Wagen beim Fahren und eine orange Lampe leuchtete auf dem Armaturenbrett auf. Die Reparatur rentierte sich nicht mehr und wir begannen Ausschau nach einer Alternative zu halten. Eines Abends, nach einer kurzen Fahrt, war die Motorhaube des alten Autos so heiss, dass man sie nicht mehr berĂŒhren konnte. Das war das definitive Ende dieses Wagens.

Jetzt lernten wir den schnelllebigen Occasionshandel und die smarten AutoverkÀufer nÀher kennen. Die Spannweite war extrem breit und wir erlebten vieles:

OccasionshÀndler A:
Nach einer E-Mail zwei Tage vorher und einem Telefonanruf am Vortag, dass wir den Wagen X am Samstag Probefahren möchten, fuhren wir bereits auf der Autobahn zu ihm, als uns sein Anruf erreichte, dass der Wagen X verkauft sei.

OccasionshÀndler B:
Nach einem TelefongesprÀch, dass wir Wagen Y Probefahren möchten, wurde uns versichert, dass dies nachmittags möglich sei. Vor Ort angekommen, fanden wir die Garage geschlossen vor, weil der Besitzer unterwegs war, das Auto zu holen, das wir Probefahren wollten.

OccasionshÀndler C:
Auch nach vorheriger telefonischer Anmeldung, dass wir den Wagen Z Probefahren möchten, konnten wir ihn vor Ort nicht fahren, nur ansehen, weil soeben ein Paar im Verhandlungsraum sei und vielleicht diesen Wagen kaufe. Auf jeden Fall berieten sie sich wĂ€hrend einer langer Zeit mit dem VerkĂ€ufer im GlasbĂŒro und wir sassen nebenan an der Garagenbar und tranken ein Espresso, zwei Espresso... Das lange Warten lohnte sich nicht, denn wir erfuhren, dass sie den Wagen wirklich kauften. - Kaum zu Hause angekommen, erreichte uns der Anruf dieses AutoverkĂ€ufers, dass nun der Wagen doch noch zu haben sei.

Meine GĂŒte, was fĂŒr eine Branche. So gab es noch einige weitere Storys und wir waren heilfroh, als ein Vertrag unterzeichnet war und wir den Wagen ĂŒbernehmen konnten.

Spaghetti-KĂŒrbis essen

Bei der lieben Bloggerkollegin Eva las ich das feine SpaghettikĂŒrbis-Rezept. Der Zufall wollte es, dass ich beim Wocheneinkauf diese KĂŒrbissorte erblickte, kaufte und zu Hause zubereitete. Der KĂŒrbis schmeckte himmlisch sĂŒss-nussig und es war unglaublich lustig, die Spaghettis so herauszukratzen. Meine Familie war fasziniert, denn wir alle kannten ihn nicht. Ob es nĂ€chste Woche nochmals so einen SpaghettikĂŒrbis zu kaufen gibt? Hoffentlich, denn diese gesunde Mahlzeit ist auch unfassbar einfach zu kochen und begeistert sehr.

Flughafenaufzug fahren

Mein lieber Ehemann war geschÀftlich im Ausland und wie gewohnt begleiteten wir ihn an den Flughafen und holten ihn dort auch wieder ab.

Beim Flughafen wird stetig irgendetwas umgebaut, momentan unter anderem das Parkhaus 1. Die Liftanlage ist bereits neu und wie bei vielen neuen Aufzugsanlagen ist es so, dass man aussen vor dem Lift auf einem Display das Stockwerk eingibt, wo man hinmöchte.

Unser Auto stand im 8. Stockwerk und um zum Wagen zu kommen, drĂŒckte ich die 8. Bald leuchtete auf, dass der Lift F ins Stockwerk 8 fuhr. Es wimmelte nur so von Leuten und wir fanden gerade noch so Platz im Aufzug und er fuhr los. Plötzlich gab es einen Stopp im 6. Stock, wobei niemand aussteigen wollte und niemand zustieg. Die AufzugstĂŒren schlossen aber nicht mehr, sondern der Lautsprecher meldete: "Der Aufzug ist ĂŒberladen". Niemand machte Anstalten den Lift zu verlassen, wir hörten die Durchsage noch einmal und dann stiegen wir aus. Was fĂŒr ein Fehler, denn draussen hat man keine Möglichkeit ein anderes Stockwerk zu wĂ€hlen, ausser 01 fĂŒr Abflug/Ankunft. - Es gab nun drei Möglichkeiten:
  • Wieder zurĂŒck in die Abflughalle und das ganze Spiel von vorne, oder
  • Über die Rampe fĂŒr die Autofahrer in das richtige Stockwerk gelangen, oder
  • Weiter eine Treppe suchen, die sich nicht finden liess.
Übrigens, das System heisst Zielwahlsteuerung und richtig ausgereift, wird es Zeit und Strom sparen.

Weil der Flug viel VerspÀtung hatte, vertrieben wir uns die Zeit auf der Besucherterrasse. Dort gibt es immer etwas zu beobachten und die AtmosphÀre war schon speziell, weil es am Eindunkeln war.

Homepage erstellen

Von unserem Verein, wo ich am Dienstagvormittag ehrenamtlich an der Kinderkleiderbörse arbeite wurde ich angefragt, ob ich die Homepage aktualisieren wĂŒrde. Es wurde seit ĂŒber zwei Jahren nichts mehr daran geĂ€ndert.

Du beneidest mich sicher nicht, dass ich mich nochmals einige Stunden mit der DatenschutzerklÀrung, dem Impressum, dem Cookie-Banner, dem AV-Vertrag vom Hostingpartner, den VerarbeitungstÀtigkeiten, den AGB usw. auseinandersetzen durfte.

Der ganze Rest bereitete aber viel Freude, weil ich ganz freie Hand hatte. Zuerst begann ich auf der bestehenden Seite Änderungen vorzunehmen, aber das Korrigieren fand ich mĂŒhsam und so entschied ich mich, ganz neu zu starten.

Nach der Auswahl des Templates, der Schrift, der Farben und des Hintergrundes, ĂŒberlegte ich mir ein GrobgerĂŒst mit MenĂŒpunkten und Seiten. SpĂ€ter konnte ich diese Seiten mit Text und Bildern fĂŒllen. 

Danach erstellte ich einen kleinen einfachen Shop mit unseren handgefertigten Strickwaren. Nach dem Fotografieren der Artikel und Bearbeiten der Bilder konnte ich die Seite live schalten und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Jetzt bin ich natĂŒrlich gespannt, ob mir Kolleginnen RĂŒckmeldungen geben, oder ErgĂ€nzungen haben? - Ob sie das Kontaktformular testen? - Die Zeit wird es zeigen.

Fliegenpilz in der Zeitung

Unsere Lokalzeitung sucht immer mal wieder saisonale Fotos aus der Region. Auf einen Aufruf hin, sandte ich das Fliegenpilz-Bild ein. Erinnerst du dich noch, dass bei der letzten Monatscollage der Fliegenpilz die Collagenmitte zierte? Meine Freude war sehr gross, dass das Foto abgebildet wurde! - Im FrĂŒhling hat unsere Lokalzeitung, sie erscheint zweimal wöchentlich, zwei weitere meiner Bilder abgedruckt: Die Biene auf der violetten Primel und die Bienen an der Hasel.

Obst Ă  gogo

Die reichhaltige Quittenernte wurde von einer noch umfangreicheren Apfelernte getoppt. Ebenfalls hingen die sĂŒssen Feigen in grossen Mengen am Baum. Aus den Quitten bereitete ich feinen Gelee zu, aus den Äpfeln Apfelmus und viele gedörrte Apfelringe. Die Feigen genossen wir meist roh, tĂ€glich zum Zvieri.

Der November startet mit einem Feiertag. Die Dorfschule des Sohnes macht die BrĂŒcke, aber die Tochter wird am Freitag in die Oberstufenschule gehen. Ich wĂŒnsche dir einen guten Start in den November und

herzlich
Eda💚

Kommentare:

  1. Hallo Eda,
    mein lieber Schwan, da war je einiges los auf alles kann ich ja gar nicht eingehen :-)!
    Ja, der SpaghettikĂŒrbis, inzwischen habe ich wieder ein neues Rezept und ich muß mal sehen, ob ich mir nicht noch einen solchen hole. Aber es gibt am Montag ein leckeres SĂŒppchen mit.........., nein, das verrate ich nicht, es ist aber kein KĂŒrbis.

    Sodele (bitte ohne "r") ohhh, da habt Ihr ja mit dem Autokauf einiges erlebt. Lach, das kommt auf mich auch noch zu aber ich werde mir - falls mein Corsa - mal aufgibt ein ganz bestimmtes zulegen, das ist mir schon lange im Auge, hoffe mal, da gibt es keine solchen Probleme.

    Schön, die Sache mit den SchĂŒlerlotsen, ich finde es immer prima, wenn man sich ehrenamtlich engangiert, nur meine ich so langsam, die Ehrenamtlichen sind die StĂŒtzen der Gesellschaft, da erlebe ich auch so manches.

    Elektroradfahrer, jaaa, auch hier gibt es einiges zu erzĂ€hlen. Die Sache ist dch recht gefĂ€hrlich und viele - allzu Viele - können mit dem Rad gar nicht umgehen. Meine Meinung, eine PrĂŒfung und ein Nummernschild, auch hier habe ich einiges erlebt. Nicht nur bei Ă€lteren Menschen auch bei jungen Menschen.

    Jetzedle, wĂŒnsche ich dir einen schönen Tag und habs fein.

    Lieben Gruß Eva
    die befördert wurde, das kannst du am Samstag lesen. :-))))))

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    1. Guten Morgen liebe Eva,
      herzlichen Dank fĂŒr deine gefreuten Zeilen. Mein Ehrenamt ist bei beim Frauenverein mit der TĂ€tigkeit an der Kinderkleiderbörse. FĂŒr das Lotsen erhalten wir eine kleine finanzielle EntschĂ€digung. - Ich kann mir manchmal gar nicht vorstellen, wie es bei uns im Bezirk ohne Ehrenamtliche funktionieren wĂŒrde. Zudem ist es sehr schwierig neue Mitarbeiter zu finden.
      Auf deine Suppe bin ich sehr gespannt, das dazu passende Wetter soll, gemÀss Prognosen, bald kommen.
      Mit dem Gratulieren warte ich auf Samstag und inwzischen
      liebe GrĂŒsse
      Eda

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    2. Grhihinnnssss, mit dem befördert=

      ich glaube nicht, dass es das ist, was du denkst.

      :-)))))))))))))))))))))))))))))))))))))!!!

      LG Eva

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  2. Liebe Eda,
    schön hast Du Deinen Oktober nochmal zusammengefaßt und beschrieben! Da war wirklich allerhand los!
    Ich wĂŒnsche Dir einen zauberhaften Tag!
    ♥ Allerliebste GrĂŒĂŸe, Claudia ♥

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    1. Guten Morgen liebe Claudia,
      besten Dank fĂŒr deine netten Worte. Der Oktober war hier ein traumhafter Monat.
      Dir einen sonnigen Donnerstag und
      liebe GrĂŒsse
      Eda

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  3. Einhorn-Donuts, das lÀsst mich gleich lÀcheln.
    Wir haben unsere Lotsen auf dem Weg zur Grundschule immer sehr geschĂ€tzt und bewundert und sie haben auch ab und an eine kleine Überraschung von uns bekommen - so ein wichtiger Job. Das lĂ€sst die Eltern beruhigter zurĂŒck.
    Viel GlĂŒck mit dem neuen Auto und liebe GrĂŒĂŸe

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    1. Guten Morgen liebe Gretel,
      vielen Dank fĂŒr deinen gefreuten Besuch. Die Einhörner habe ich von unserem Sommerausflug aus Deutschland; bei uns sah ich diese noch nie. Auch deine Donuts aus der Juli-Collage sehen so lecker aus.
      FĂŒr den Lotsendienst erhalten wir vom Bezirk einen kleinen Betrag. Das ist schön, so kann man sich etwas leisten, das man sonst vielleicht nicht gekauft hĂ€tte.
      Dir einen sonnigen Tag und
      liebe GrĂŒsse
      Eda

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  4. Wenn ich die Story vom Autokauf lese, hoffe ich dass unser altes Auto noch recht lange fÀhrt, es steht ja hauptsÀchlich nur in der Garage. Ich bin mir sicher, dass die Hompage gut ankommt, bei dem Aufwand den du hattest.
    L G Pia

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    1. Besten Dank fĂŒr deinen netten Kommentar, liebe Pia. Beim Autokauf tauchten wir in eine andere Welt; man sagt A macht aber B. - Waren wir nicht gewohnt.
      Weil wir bloggen wissen wir, was alles hinter einer Homepage steckt. Andere sehen nur das, was auf der Homepage steht als Aufwand.
      Dir einen sonnigen Oktobertag und
      liebe GrĂŒsse
      Eda

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  5. ...da hast du aber viel geschafft in deinem Oktober, liebe Eda,
    bewundernswert, dein ehrenamtlicher Einsatz fĂŒr SchĂŒler und Verein...kann mir in etwa vorstellen, wie viel Aufwand das Erstellen einer Homepage macht...gut, dass das meiste dir dabei Spaß gemacht hat...ein Auto kaufen ist also auch kein Spaß und es kann so eine Menge schief gehen, hoffentlich habt ihr jetzt einen guten Wagen erwischt und lange Freude daran,

    liebe GrĂŒĂŸe Birgitt

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  6. Ah, die Donats lassen mir gerade das Wasser im Mund zusammen laufen, aber es ist leider keiner in der NĂ€he...
    Liebe GrĂŒĂŸe Ulrike

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  7. Liebe Eda, da hst du ordentlich was geschafft!
    Die Zeit rennt immer nur so, oder? :-)
    Ganz viele liebe GrĂŒĂŸe sendet dir Urte

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