Freitag, 10. August 2018

🏖 In Ferienerinnerungen schwelgen (Europa)

Sehr begeistert las ich den Blogpost "Eine kleine Europareise" von Astrid und ich nehme gerne an ihrer Linkparty teil.

Von der Zentralschweiz, wo ich wohne, erreicht man in kurzer Zeit mit dem Auto die Landesgrenzen zu Deutschland, FĂŒrstentum Liechtenstein, Österreich, Italien oder Frankreich. Schon in der Kindheit verbrachte ich wunderschöne Wanderferien in Österreich. Wir unternahmen AusflĂŒge nach Deutschland (z. B. ins Pfahlbauerdorf Unteruhldingen) und Italien (Como, Ponte Tresa, Meran).

Cavaliere Frankreich
Strand in CavaliĂšre, Frankreich

Österreich

In den 70er Jahren weilte ich mit meinen Eltern und meiner Schwester einige Male im Tirol. So lernte ich beim Wandern das Ötztal nĂ€her kennen und der jĂ€hrliche Vorsatz war die Goldene Wandernadel. Beim Erreichen eines Wanderziels, erhielt man einen Stempel und bei vollem Stempelpass die begehrte Goldene Wandernadel. Das war mir als Kind so wichtig.

Ein anderes Mal verbrachten wir Sommerferien in Sölden und einmal in Kössen. Auf der Fahrt nach Kössen besichtigten wir Innsbruck (Goldenes Dachl, Altstadt, Stadtturm). In Kössen kauften mir meine Eltern einen Wanderstock und das erste metallene PlĂ€ttchen "Kössen im Tirol". Diesen Wanderstock habe ich jetzt neben mir, weil ich hoffte, darauf noch weitere Ferienorte zu finden. Die zahlreichen anderen MetallplĂ€ttchen sind aber alle aus der Schweiz, eines ist sogar kopfĂŒber aufgenagelt, he he!

Brunnen in Kössen
Schildkröten-Brunnen, Kössen, Österreich

Frankreich

Erstmals im Meer badete ich im Jahr 1980 mit meinen Eltern und meiner Schwester, als wir Sommerferien in Perpignan (SĂŒdfrankreich) genossen. Bis heute in Erinnerung blieb mir ein GlacĂ©stand im Dorf, der extrem viele verschiedene Eissorten anbot und wir jeden Abend ein himmlisches Eis erhielten. Der StrandverkĂ€ufer mit dem Satz: "Demandez des chouchous" kommt mir beim Nachdenken noch in den Sinn. Seine gebrannten Mandeln waren ein Traum.

SpĂ€ter, anno 1987, fĂŒhrte die Diplomreise unsere Klasse nach Nizza mit einem Ausflug ins Casino nach Monte Carlo. Da gab es nur ein kleines Problem, dass wir das Mindestalter von 18 Jahren noch nicht erreicht hatten. Aber mit viel Schminke und Abendkleidung klappt es glĂŒcklicherweise. Das Casino faszinierte uns sehr, auch wenn es mehr darum ging, ob wir es schafften, hereingelassen zu werden.

Frankreich blieb bei mir ein beliebtes Reiseziel und im Jahr 1996 feierte ich mit meiner Freundin unser Abschlussexamen in Paris, wo wir einige SehenswĂŒrdigkeiten bewunderten:
  • den bekannten Eiffelturm
  • die Kunstwerke im Louvre
  • die Kathedrale Notre-Dame auf der Seineinsel "Île de la CitĂ©"
  • den Arc de Triomphe mit der prĂ€chtigen Strasse Champs ÉlysĂ©es
  • den Bezirk Montmartre mit der Kirche SacrĂ© Coeur 
  • einen Abend verbrachten wir im Moulin Rouge
  • das Schloss Versailles von Ludwig 14.
  • das moderne Centre Pompidou
Ein ganz anderes Frankreich lernten mein Ehemann und ich im Jahr 2001 auf La RĂ©union kennen. Die Insel erkundeten wir mit einem Mietwagen und verbrachten jede Nacht in einer anderen Unterkunft. Besonders gefielen mir:
  • die Schildkrötenfarm
  • der Piton de la Fournaise, aktiver Vulkan
  • die Cirques Cilaos, Salazie und Mafate
  • die Produktion der Vanille
  • der Bananenpark
  • nicht zu vergessen die vielen WasserfĂ€lle, wir wurden richtige Wasserfallfans!
Unsere Begeisterung fĂŒr Frankreich gaben wir an die Kinder weiter. Wir unternahmen vor zwei Jahren mit dem Auto eine zweiwöchige Provence-Rundreise und besuchten das Amphitheater in Arles, das römische AquĂ€dukt Pont du Gard und die StĂ€dte Oranges, Avignon (Palais des Papes, Pont Saint-BĂ©nĂ©zet), Alesia (mit dem Denkmal des Vercingetorix), NĂźmes (mit den zahlreichen Römerbauten, wie Amphitheater und Maison CarrĂ©e). Auch die Natur kam nicht zu kurz, denn wir genossen einige Wanderungen in der Camarque und beobachteten die Flamingos und die Pferde.

Mein Highlight in der Provence war der Besuch meiner Freundin in einem abgelegenen Kloster. Ich hatte sie seit 14 Jahren nicht mehr gesehen und gesprochen, lediglich ein Brief pro Jahr geht hin und her.

Unsere traumhaften Familienferien im letzten Jahr in Galeria auf Korsika dĂŒrfen in dieser Frankreich-Zusammenstellung nicht vergessen gehen.

Cascade Grand-Galet, La RĂ©union
Cascade Grand-Galet, La RĂ©union

Italien

Im Jahre 1986 bot meine Schule eine Studienreise nach Rom an, wo wir viele SehenswĂŒrdigkeiten besichtigten:
  • den Trevi Brunnen
  • den Petersdom in Vatikanstadt
  • das Kolosseum
  • die Spanische Treppe
  • das Pantheon
  • die Sixtinische Kapelle
  • den Circus Maximus
SpĂ€ter war ich von der Firma aus öfters in Mailand (Einkaufsgalerie Vittorio Emanuele, Dom, Teatro alla Scala) und mir gefiel diese moderne Stadt sehr. Manches neue Kleid hat seinen Ursprung in Italien. FĂŒr Ferien und Essen gefĂ€llt mir Italien sehr und ich fĂŒhlte mich immer wohl.

Italien ist umgeben von Meer und mit meinem lieben Ehemann buchte ich im Jahr 2000 Badeferien in Rapallo. Wir verbrachten ebenfalls viel Zeit im Hafen von Rapallo und mich beeindruckte das Schiffsbau-Museum in Genua (ganz in der NÀhe) sehr. Einen weiteren Abstecher unternahmen wir ins Fischerdorf Portofino (romanische Kirche) und nach San Fruttuoso (Besuch der Abtei). Wir wanderten dem Meer entlang auf der Via dell'Amore und besichtigten die malerischen Dörfer der Cinque Terre.

Im Piemont genossen mein Ehemann und ich wunderschöne Ferientage am Ortasee. Vom malerischen Orta unternahmen wir einen Ausflug auf die Insel San Giulio, wo wir die Basilika besichtigten. Es folgten weitere Reisen ins Piemont nach Alba (römische Befestigungsanlage und SĂŒsswarenfabrik) sowie Asti (Dom und StadttĂŒrme).

Petersplatz Rom
Piazza San Pietro, Vatikanstadt

England

Mehrere lĂ€ngere Sprachaufenthalte verbrachte ich in SĂŒdengland. Am Wochenende miete ich oft mit Freundinnen ein Auto und wir erkundeten die Region. Besonders geblieben sind mir:
  • das Dartmoor mit den wilden Pferden
  • der bekannte Steinkreis in Stonehenge
  • der Nationalpark Exmoor
  • die Kalksteinhöhlen in Kent
  • die Insel Wight mit den farbigen Sandsteinschichten in Alum Bay
  • das Land's End mit dem weiten Blick auf den Atlantik
  • St. Ives mit dem wunderschönen Strand und vielen Surfern
Oh, natĂŒrlich London. Diese Hauptstadt zog mich und eine Freundin in ihren Bann und wir kehrten die nĂ€chsten zehn Jahre jeweils fĂŒr eine Woche ĂŒber Silvester und eine weitere Woche im FrĂŒhling in diese Stadt zurĂŒck. Nebst dem jĂ€hrlichen Musicalbesuch, klapperten wir immer wieder andere Museen und SehenswĂŒrdigkeiten ab:
  • die Tower Bridge
  • den Big Ben, hörst du den Glockenschlag? - Ich mag ihn sehr!
  • die mittelalterliche Festung Tower of London mit den Kronjuwelen
  • den Buckingham Palace mit der Wachablösung
  • den Fluss Themse mit dem britischen Kriegsschiff HMS Belfast und der Tower Bridge
  • die Parks: Hyde Park, Green Park, Regent's Park, St. James's Park, Kensington Gardens
  • die MĂ€rkte in Camden, Portobello, Borough, Greenwich, Covent Garden
  • den Trafalgar Square mit dem riesigen Weihnachtsbaum aus Norwegen
  • den Bischofssitz St. Paul's Cathedral
  • der Regierungssitz im Palace of Westminster
  • das Sherlock Holmes Museum
  • die Wachsfiguren von Madame Tussauds
  • den Rock Circus
  • das Schloss Windsor
  • die Royal Botanic Gardens Kew
Zwei Jahrzehnte spÀter absolvierte ich geschÀftlich eine lÀngere Ausbildung in Reading. Die Wochenenden verbrachte ich regelmÀssig im eine Zugstunde entfernten London. Aber London hatte sich verÀndert, es wurde moderner und mir fehlte die jugendliche Unbeschwertheit.

Tower Bridge in London
Tower Bridge, London


Deutschland

Im Jahre 1999 entschlossen wir uns zu einer Flussreise auf dem Rhein. Mein lieber Ehemann und ich schifften in Basel ein und genossen die Fahrt den Rhein hinunter bis nach Holland. TĂ€glich wurde an einem anderen Ort angelegt und wir konnten an Land gehen. Diese Flussfahrt gefiel mir ausgesprochen gut. Unsere Stationen waren:
  • das MĂŒnster in Strasbourg
  • die Schleusen in Iffezheim
  • der Dom in Speyer mit fĂŒnf TĂŒrmen
  • die Fahrt mit der Kabinenseilbahn zum Niederwald-Denkmal
  • die Drosselgasse in Asbach (Hallo Loretta und Wolfgang)
  • RĂŒdesheim mit dem Adlerturm
  • die Loreley
  • Marksburg
  • das Deutsche Eck in Koblenz
  • der gotische Dom und die Bronzefiguren (TĂŒnnes und SchĂ€l) in Köln (Hallo Astrid)
  • das moderne Rotterdam mit Besichtigung des beeindruckenden Containerhafens
  • Amsterdam (Grachtenfahrt, Anne-Frank-Haus) 
Schon immer faszinierte mich der Bodensee, wegen seiner Grösse. WĂ€hrend eines mehrwöchigen Campingaufenthaltes besichtige ich mit den Kindern im Jahre 2012 diese Region nĂ€her. Wir liebten die FĂ€hre von Konstanz nach Meersburg. Die mittelalterliche Meersburg mit der ZugbrĂŒcke beeindruckte uns sehr und einen anderen Tag verbrachten wir im Affenpark Salem und beobachteten die Tiere beim Herumtollen. Wir fanden immer wieder einen Grund, die FĂ€hre zu benutzen, so auch zum Pfahlbauerdorf in Unteruhldingen. Meinen Kindern gefiel es sehr und bei mir wurden Kindheitserinnerungen geweckt.

Dom in Köln
Der Kölner Dom ist Weltkulturerbe


1991: Spanien

Im Jahr 1991 flogen meine Schulfreundin und ich beide zum ersten Mal. Wir wĂ€hlten die spanische Insel Lanzarote aus und erkundeten die Insel meistens mit dem Rad und einen Tag mit einem knallroten Mietwagen. Es war lustig, wir genossen die Ferien in vollen ZĂŒgen. Nicht fehlen durfte:
  • der Nationalpark Timanfaya
  • ein Kamelritt
  • eine amĂŒsante Jeep-Safari
  • der Aussichtspunkt Mirador del Rio
  • das Tal der 1000 Palmen
  • die KunststĂ€tte von CĂ©sar Manrique, Jameos del Agua
Vom Festland kenne ich in Spanien Barcelona, das ich viel spĂ€ter mit meinem Ehemann und einem Freundespaar besuchte. Wir besichtigten die berĂŒhmte Kirche Sagrada Familia von Gaudi, kauften in den Ramblas ein und benutzten die Luftseilbahn zum Hafen von Barcelona.

Weinanbau in Lanzarote
Weinanbau in Lanzarote, Kanarische Insel


1992: Zypern

Nach Lanzarote entschieden meine Freundin und ich, unsere Ferien auf der Insel Zypern zu verbringen. Wir erkundeten die Region rund um unsere Wohnung mit dem Rad und die Westseite der Insel mit einem Mietwagen. Unsere AktivitĂ€ten waren: 
  • das Trodos-Gebirge 
  • das Kloster Kykkos 
  • der traumhafte Nissi Beach 
  • der Salzsee in Larnaka 
  • der Sonnenuntergang am Cape Greco 
  • der archĂ€ologische Park in Paphos 
  • das Schloss in Limassol 
  • die geteilte Hauptstadt Nikosia 
Zypern besuchte ich spÀter noch zweimal mit der Familie. Da stand das Baden im Meer, das Muscheln sammeln und das Sandburgen bauen im Vordergrund.

Salzsee in Larnaka
Salzsee in Larnaka, Zypern




1995: Schweden

Bei einem Sprachaufenthalt in SĂŒdengland lernte ich eine Kollegin kennen, deren Vater wĂ€hrend der Ferien Skipper auf einer Yacht war. Die nĂ€chsten drei Jahre segelte ich jeweils wĂ€hrend eines Monats im Jahr einen Törn mit ihnen. Wir flogen nach Stockholm und besichtigten in der Hauptstadt unter anderem:
  • das Königliche Schloss
  • die Altstadt Gamla Stan
  • das auf der Jungfernfahrt 1628 gesunkene Kriegsschiff Vasa
Einige Tage spÀter bezogen wir die Segelyacht und fuhren durch den 190 km langen Göta-Kanal nach Göteborg. Die Fahrt war sehr abwechslungsreich, immer mal wieder Schleusen und dazwischen grosse Seen, wie der VÀtternsee und der VÀnernsee, wo wir richtig segelten. Zum Vergleich: der VÀtternsee ist fast viermal so gross wie der Bodensee!

Es waren wunderschöne Tage und das Highlight war Göteborg. Ich war jung und die moderne Stadt und Schwedens grösster Hafen mit dem bekannten Lippenstift (ein weiss-roter Turm) zogen mich in ihren Bann. Das Zusammenleben auf engem Raum funktionierte wiederum sehr gut, es war eine sehr angenehme Crew.

BrĂŒckenspektakel im Göta-Kanal Schweden
BrĂŒckenspektaktel im Göta-Kanal in Schweden


1997: Malta

Mit einer Freundin besuchte ich den im Mittelmeer gelegenen Inselstaat Malta. Die Insel bot viel, angefangen von der blauen Lagune ĂŒber die Höhle der Finsternis bis zum Hafen von Valletta, und da blieb ich. Zwei Tage lang bezog ich meinen Aussichtsplatz in den Baracca Gardens und beobachtete das Geschehen im Hafen. Mich, und bald auch meine Freundin, faszinierten die wuchtigen Containerschiffe, die Tankschiffe (was haben sie wohl geladen? Treibstoff oder Saft?), die Lotsenboote und die starken, wendigen Schlepperboote.

Hafen von La Valletta Malta
Der Hafen von La Valletta, Malta

1998: Kreta

Mit meinem lieben Ehemann erkundete ich mit einem Mietwagen die Insel Kreta. Wir betrachteten:
  • den Hafen von Heraklion
  • den SĂŒsswasser-See Limni Kournas
  • das Hippiedorf Matala
  • die Markhalle und den Hafen von Chania
  • den Palast von Knossos
  • die eindrĂŒckliche Samaria-Schlucht
  • die Klosterkirche Agia Triada
  • den traumhaften Preveli-Strand
Klosterkirche Agia Triada, Kreta
Klosterkirche Agia Triada, Kreta


Schweiz

Mein eigenes Land möchte ich nicht vergessen. Hier habe ich bestimmt die meisten Ferientage verbracht. Aufgewachsen im Kanton Zug, genoss ich als Schulkind tolle Sommerferien bei Verwandten in Basel und Interlaken (Kanton Bern) und mit meinen Eltern und meiner Schwester verbrachte ich regelmÀssig Herbstferien im sonnigen Tessin.

Mit 18 Jahren absolvierte ich einen mehrmonatigen Sprachaufenthalt in Lausanne (Kanton Waadt), eine sehr schöne Stadt am Genfersee. Meine Schule befand sich in der NÀhe der Kathedrale Notre-Dame. Diese Stadt lernte ich sehr gut kennen, indem ich jeden Sonntag eine öffentliche Buslinie auswÀhlte und diese von Anfang bis zur Endstation mitfuhr und unterwegs immer mal wieder ausstieg und mich umsah.

Meine Lieblingsstadt ist Luzern, sie ist einen Katzensprung von hier entfernt. Die folgenden SehenswĂŒrdigkeiten zeigte ich schon vielen Besuchern:
  • KapellbrĂŒcke mit dem Wasserturm
  • Museggmauer (historische Stadtbefestigung) mit den neun TĂŒrmen
  • Verkehrshaus mit dem Planetarium 
  • Kultur- und Kongresszentrum
  • Bourbaki-Panorama
  • Gletschergarten
  • Löwendenkmal
  • Kirchen: Jesuitenkirche, Franziskanerkirche, Hofkirche
Dank zahlreichen AusflĂŒgen mit Familie, Freunden und Vereinen sowie Ferienlager und spĂ€ter Zeltferien auf CampingplĂ€tzen kenne ich die Schweiz recht gut und besuchte viele SehenswĂŒrdigkeiten in allen 26 Kantonen.

Am Quai in Luzern
Am Quai in Luzern, Schweiz

Fotos

Die Ferienfotos in diesem Post fotografierte ich aus meinen alten Fotoalben ab; teilweise sind sie etwas blaustichig. Es waren so schöne Stunden, die Fotoalben durchzublÀttern und in Erinnerungen zu schwelgen. Da hast du ein super Thema ausgewÀhlt, liebe Astrid. Danke vielmals!

Dir einen sonnigen Tag und bis zu meinem nÀchsten Post, da nehme ich dich mit auf meine Inlineskate Runde!

Liebe GrĂŒsse
Eda💚

Kommentare:

  1. Tolle Bilder und beeindruckende Reisen hast Du unternommen. Ich habe ganz fasziniert Deinen Post gelesen. Echt klasse. Wir haben viele Jahre nur Urlaub in DĂ€nemark und Österreich gemacht. Allerdings begeistern mich aktuell am meisten Kurzturlaube im eigenen Land ;)
    LG heidi

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    1. Schönen guten Abend liebe Heidi, besten Dank fĂŒr deine netten Zeilen. DĂ€nemark kenne ich ĂŒberhaupt nicht, wĂ€re sicher mal eine Reise wert. Deutschland ist fĂŒr mich schon recht gross und bietet viel Platz zwischen den Dörfern. Mir gefĂ€llt die Weite. Zudem ist es vielfĂ€ltig (Meer, Berge, Seen, U-Bahn).
      Dir einen erholsamen Abend und
      liebe GrĂŒsse
      Eda

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  2. Das ist ja toll, dass du mitmachst! Und an was du dich alles erinnern kannst! Da ist mir dann auch noch viel eingefallen. Lausanne fehlte dann doch auch, denn dort war meine Tochter im Austausch...Gefreut habe ich mich natĂŒrlich ĂŒber das Domfoto, ist halt doch meine Heimat geworden. Und dass du die Provenceliebe teilst, gefĂ€llt mir auch....
    Bon week-end!
    Astrid

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    1. Guten Abend liebe Astrid, da habe ich sehr gerne mitgemacht, viele Erinnerungen wurden geweckt. Köln hat uns sehr gut gefallen, denn die StadtfĂŒhrerin wusste zu begeistern.
      Auch dir eine wunderschönes Wochenende und
      liebe GrĂŒsse
      Eda

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  3. Schoene Reiseerinnerungen und eine tolle Inspiration

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    1. Guten Abend und herzlichen Dank fĂŒr den Kommentar. Hach, in Reiseerinnerungen schwelgen ist wunderschön! Die Fotoalben sind so alt, damals wurde beim Fotoapparat ein Film eingelegt und dieser zum Entwickeln eingesandt. Das benötigte Geduld!
      Dir einen wunderschönen Freitagabend und
      liebe GrĂŒsse in die Steiermark
      Eda

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  4. Hallo Eda,
    schöne Erinnerungen!! Danke, dass du uns mitgenommen hast.
    Ich wĂŒnsche dir ein schönes Wochenende.
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Tina

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    1. Guten Abend liebe Tina und vielen Dank fĂŒr deine netten Worte. Die Menge an alten Fotos ist noch ĂŒberschaubarer und ich hatte viele "Ah ja" Erlebnisse.
      Dir einen gemĂŒtlichen Freitagabend und
      liebe GrĂŒsse
      Eda

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  5. It was so nice to read about your vacation memories & look at the beautiful photos. You have also seen a lo. I on the contrary have only visited the capitals, like Paris but not other parts of France. Nowadays I always go to Spain because of the language.

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    1. Thanks you very much for stopping by, dear Riitta. It is a bit different here, because in 2 hours by car I am in Austria, Italy, France or Germany.
      I wish you much success in learning Spanish and have a Wonderful evening.
      Love
      Eda

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  6. Reisen ist einfach toll und ich denke man nimmt so viel mit dabei!
    Ein paar dieser herrlichen Destinationen durfte ich auch schon genießen, dafĂŒr bin ich sehr dankbar. Was fĂŒr ein toller Reisepost! Danke fĂŒr's mitnehmen zu den Orten Deiner Reisen und Deiner Erinnerungen!

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    1. Guten Abend liebe Susi,
      vielen Dank fĂŒr deinen netten Kommentar. Österreich kommt bei meiner Europa-Reise sehr gut weg, gell! Ich habe dort viele schöne Stunden verbracht und erinnere mich gerne zurĂŒck.
      Dir einen gemĂŒtlichen Abend und
      liebe GrĂŒsse
      Eda

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Dieses Edgarten GemĂŒsegarten und Genussbalkon Blog erstellten wir mit Blogspot, welches ein Googleprodukt ist. Das Blog wird von Google gehostet und es gelten die Google DatenschutzerklĂ€rung und die Google Nutzungsbedingungen.

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