Montag, 7. August 2017

­čÉĽ Soziale Kontakte durch Tiere und G├Ąrtnern

W├Ąhrend ich im Gem├╝segarten wirkte, weidete Schildi nebenan im Freilaufgehege. Mein Gem├╝segarten ist von der Quartierstrasse und dem Trottoir durch eine hohe, dicke, gr├╝ne Liguster-Hecke abgetrennt. Man sieht also vom Weg weder mich noch die Schildkr├Âte. Man muss durch einen schmalen Hecken-Durchgang gehen, um uns zu sehen!

Hummeli auf dem Borretsch


Besuch mit grossem Hund

Zuerst lief Herr A mit seinem Hund vorbei. Ich sehe ihn selten, weil er oft gesch├Ąftlich im Ausland ist. Sein Hund kennt mich aber gut, weil meine Freundin und ich ihn schon einige Male auf unsere Laufrunde mitgenommen hatten. Der Hund schn├╝ffelte stark und zog praktisch Herrn A. durch den Heckeneingang. Lustig, der Hund schmeckte die Schildkr├Âte wohl schon von weitem und war sehr neugierig! Vor der Verabschiedung ergab sich ein Gespr├Ąch ├╝ber das Alter und das Leben der Schildkr├Âte.

Besucherin mit kleiner H├╝ndin

Sp├Ąter kam eine Freundin von vis-├á-vis mit ihrem herzigen Hund vorbei. Diese H├╝ndin ist supers├╝ss und sie schn├╝ffelte kurz an der Schildkr├Âte und holte sich dann bei mir ihre Streicheleinheiten. Wir plauderten etwas und dies veranlasste ein durchfahrendes Cabriolet anzuhalten.



Haseln├╝sse noch nicht reif



Ehepaar von vis-à-vis

Im Wagen sassen unsere lieben Nachbarn und sie wechselten ein paar Worte mit uns. Auch wurden noch Fotos mit den Tieren geschossen. Die Nachbarin schaute sich die Schildkr├Âte n├Ąher an, k├╝mmerte sich um sie und schoss ein Foto von sich und der Schildkr├Âte. Die s├╝sse H├╝ndin bellte wie wild. Ich h├Ątte nie gedacht, dass die H├╝ndin so eifers├╝chtig reagiert, wenn die Nachbarin die Schildkr├Âte hochnimmt. Dies war ganz extrem.

Nachbarin

Nachdem ich kurz weiterj├Ątete, kam meine Nachbarin von unterhalb der B├Âschung, um in ihrem Garten Johannisbeeren zu pfl├╝cken. Sie bedankte sich noch herzlich f├╝r den Holunderbl├╝tensirup.

Fazit

Es ist nicht jeden Tag so, dass ich so viele, nette Besucher beim G├Ąrtnern antreffe. Aber w├Ąre ich in der Wohnung geblieben und h├Ątte geb├╝gelt oder Staub gesaugt, h├Ątte ich niemanden getroffen! Das w├Ąre sehr schade! Die Gespr├Ąche und der Austausch bereicherten meinen Tag. - Die Hausarbeit l├Ąuft mir nicht davon.

Herzliche Gr├╝sse und bis bald beim n├Ąchsten Post ├╝ber die Gurkenernte.
Eda­čĺÜ