
Bucket List
Schon lange hegte ich den Wunsch, diesen eindrücklichen Parkwald einmal bei Tageslicht zu entdecken. Nun haben wir es endlich geschafft. Im Wald war es angenehm kühl und ruhig, wir waren fast die einzigen Besucher. Das habe ich nicht erwartet, weil der Autoparkplatz direkt beim Waldeingang liegt.
Mit Hilfe meiner Erinnerungen und meines damaligen Blogposts habe ich versucht, einige der Blumeninstallationen wiederzufinden. Das ist mir nur teilweise gelungen. Ich denke, dass ich das Auge, die Waldfee (Foto oben) und natürlich die Brücke wiedererkannt habe.
Entstehung
Im Parkwald findet man die Reste des Bergsturzes Gruebisbalm vom 21. Mai 1674. Oberhalb des Parkwaldes löste sich damals eine Nagelfluhplatte (200 m breit und 400 m lang) ab und stürzte ins Tal. Die Trümmer zerschlugen sich in Felsblöcke und hinterliessen diese eindrückliche Naturlandschaft im Parkwald.
Im Parkwald findet man die Reste des Bergsturzes Gruebisbalm vom 21. Mai 1674. Oberhalb des Parkwaldes löste sich damals eine Nagelfluhplatte (200 m breit und 400 m lang) ab und stürzte ins Tal. Die Trümmer zerschlugen sich in Felsblöcke und hinterliessen diese eindrückliche Naturlandschaft im Parkwald.

Villa
Angekommen in einer Waldlichtung schaute mein Ehemann in den stahlblauen Himmel und erblickte eine Baukranen. Das konnte ich fast nicht glauben und habe dann recherchiert: Über der rund 40 m hohen Nagelfluhfelswand befindet sich ein Bauplatz, denn ein in die Jahre gekommenes Einfamilienhaus wird durch einen modernen Neubau ersetzt werden. Hier ein paar technische Daten über diese Baustelle: Es wurden 2'600 m3 Erde/Fels ausgehoben, das entspricht ca. 260 Lastwagen-Ladungen à 10 m3; 470 m temporäre Stahlanker sichern während der Bauzeit die Baugrube, das entspricht gut 4 - 5 Fussballfelder der Länge nach; 370 m permanente Stahlanker dienen der Stabilisation und bleiben dauerhaft im Boden. Was für ein Projekt! Die Aussicht auf den Vierwaldstättersee wird spektakulär sein.
Angekommen in einer Waldlichtung schaute mein Ehemann in den stahlblauen Himmel und erblickte eine Baukranen. Das konnte ich fast nicht glauben und habe dann recherchiert: Über der rund 40 m hohen Nagelfluhfelswand befindet sich ein Bauplatz, denn ein in die Jahre gekommenes Einfamilienhaus wird durch einen modernen Neubau ersetzt werden. Hier ein paar technische Daten über diese Baustelle: Es wurden 2'600 m3 Erde/Fels ausgehoben, das entspricht ca. 260 Lastwagen-Ladungen à 10 m3; 470 m temporäre Stahlanker sichern während der Bauzeit die Baugrube, das entspricht gut 4 - 5 Fussballfelder der Länge nach; 370 m permanente Stahlanker dienen der Stabilisation und bleiben dauerhaft im Boden. Was für ein Projekt! Die Aussicht auf den Vierwaldstättersee wird spektakulär sein.

Apropos Aussicht
Die Runde durch den Wald dauerte etwas mehr als eine halbe Stunde. Danach wanderten wir ein bisschen aus dem Wald heraus und da bot sich uns dieser prächtige Blick:
Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, wirf gern noch einen Blick auf meinen letzten Post, ein etwas traurigeres Kapitel: Das Ende meines Naturgartens. Treffen wir uns am 5. Juni zum WMDEDGT, das steht für: Was machst du eigentlich den ganzen Tag?
Hab einen frohen Dienstag.
Liebe Grüessli
Edith💚






Liebe Eda,
AntwortenLöschendas war bestimmt eine schöne Auffrischung Deiner Erinnerungen.
Der Wald sieht einladend aus und ich glaube, bei Tag ist es ein ganz anderer Spaziergang als in der Nacht mit Fackeln.
Dir einen schönen Abend, lieben Gruß
Nicole
Liebe Nicole, ein kleiner Wald mit vielen Erinnerungen. Das hat mir sehr gefallen. LG Edith
LöschenEin sehr schöner und mystischer Spaziergang.
AntwortenLöschenLiebe Erna, ja ganz genau, die Runde hatte etwas mystisches an sich. LG Edith
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