Dienstag, 1. Dezember 2015
đŒ Danke, Gartenjahr 2015
Mein blaues Gartennotizbuch fand ich wieder und ich erzĂ€hle dir heute etwas ĂŒber mein Gartenjahr 2015. Kommst du mit auf diesen RĂŒckblick? Ăbrigens, die Fotos, welche diesen Post begleiten sind aus unserem letzten Urlaub in der Camargue.
Montag, 1. Dezember 2014
đŒ Danke, Gartenjahr 2014
Mein blaues Gartennotizbuch fand ich wieder und ich erzĂ€hle dir heute etwas ĂŒber mein Gartenjahr 2014. Kommst du mit auf diesen RĂŒckblick? Ăbrigens, die Fotos die diesen Post begleiten sind von unserem letzten Urlaub in der Camargue.
Danke GemĂŒsegarten 2014
Umstechen der Wiese
Mitte April stach ich mit Hilfe von meiner Familie und Nachbarn eine kleine WiesenflĂ€che um, um darauf GemĂŒsebeete anzulegen. Die Beete wurden mit einem 80 cm hohen Staketenzaun umgeben, damit Hunde nicht eindringen konnten. Der Staketenzaun bekam ein praktisches Tor.
Mitte April stach ich mit Hilfe von meiner Familie und Nachbarn eine kleine WiesenflĂ€che um, um darauf GemĂŒsebeete anzulegen. Die Beete wurden mit einem 80 cm hohen Staketenzaun umgeben, damit Hunde nicht eindringen konnten. Der Staketenzaun bekam ein praktisches Tor.
Einlesen und Beobachten
Anfangs Mai fing ich mit dem GĂ€rtnern an und ich las mich anhand von BroschĂŒren in die Mischkultur und Fruchtfolge ein. FĂŒr weitere Informationen hielt ich mich an meine Beobachtungen und meine Folgerungen daraus.
Mischkultur
Bei der Mischkultur werden bestimmte GemĂŒsepflanzen, die sich gegenseitig im Wachstum fördern, oder vor SchĂ€dlingen und Krankheiten beschĂŒtzen, nebeneinander gepflanzt. Das heisst, dass auf dem gleichen Beet verschiedene GemĂŒsearten kultiviert werden. Die unterschiedlichen GemĂŒse auf einem Beet sollen sich oberirdisch (BlĂ€tter, FrĂŒchte) als auch unterirdisch (Wurzeln, NĂ€hrstoffe) ergĂ€nzen.
Fruchtfolge
Bei der Fruchtfolge achtete ich darauf, dass nicht zwei Jahre hintereinander auf dem gleichen Beet ein GemĂŒse derselben Pflanzenfamilie angebaut wurde. Dies aus dem Grund, damit der Boden nicht zu sehr ausgelaugt wurde und das Auftreten von Krankheitsbildern so gering wie möglich gehalten wurde.
Beet 1
Beet 2
Beet 3
Beet 4
Hallo GemĂŒsegarten 2015
Anfangs Mai fing ich mit dem GĂ€rtnern an und ich las mich anhand von BroschĂŒren in die Mischkultur und Fruchtfolge ein. FĂŒr weitere Informationen hielt ich mich an meine Beobachtungen und meine Folgerungen daraus.
Mischkultur
Bei der Mischkultur werden bestimmte GemĂŒsepflanzen, die sich gegenseitig im Wachstum fördern, oder vor SchĂ€dlingen und Krankheiten beschĂŒtzen, nebeneinander gepflanzt. Das heisst, dass auf dem gleichen Beet verschiedene GemĂŒsearten kultiviert werden. Die unterschiedlichen GemĂŒse auf einem Beet sollen sich oberirdisch (BlĂ€tter, FrĂŒchte) als auch unterirdisch (Wurzeln, NĂ€hrstoffe) ergĂ€nzen.
Fruchtfolge
Bei der Fruchtfolge achtete ich darauf, dass nicht zwei Jahre hintereinander auf dem gleichen Beet ein GemĂŒse derselben Pflanzenfamilie angebaut wurde. Dies aus dem Grund, damit der Boden nicht zu sehr ausgelaugt wurde und das Auftreten von Krankheitsbildern so gering wie möglich gehalten wurde.
Beet 1
- Der Sellerie entfaltete sich gut, leider bekam er spÀter viele weisse Fliegen.
- Das Naschen der Erdbeeren WĂ€denswil 6 bereitete viel Freude und ich entschied mich, in Zukunft die Erdbeeren auf dem Genussbalkon anzupflanzen. Deshalb setzte ich nach der Ernte die Ableger in die zwei vorderen Balkonkisten ein.
Beet 2
- Die Kartoffeln vermehrten sich und ergaben eine sehr gute Ernte.
- Die Cherry Tomaten setzten viele FrĂŒchte an, litten spĂ€ter jedoch unter der BraunfĂ€ule.
- Der PflĂŒcksalat wurde nur vom Sommer-Feriengast „Schildi“ gefressen.
Beet 3
- Die Erbsen waren der grosse Hit. Sie entwickelten sich prÀchtig und waren bei der Familie Àusserst beliebt.
- Die Buschbohnen und das Bohnenkraut gediehen recht gut und wir konnten sie wÀhrend einiger Mahlzeiten geniessen.
- Der Liebstöckel schoss extrem hoch und wurde dick und riesig, weshalb ich ihn entfernte.
- Den Löwenzahn sĂ€ten wir aus Samen aus. Er wuchs sehr gut und war ebenfalls fĂŒr „Schildi“. Die Samen einiger BlĂŒten blies ich im Herbst in die 3. Balkonkiste aus, damit wir das Futter fĂŒr unseren Feriengast „Schildi“ in den nĂ€chsten Jahren gleich vor Ort haben.
Beet 4
- Die Randen trieben gut aus, waren aber nicht so beliebt. Nach vielen Mittagessen mit Randensalat, Randenchips oder gedÀmpften Randen waren sie selbst mir etwas verleidet.
- Die Kohlraben gediehen sehr gut und wir genossen sie gekocht oder roh mit Dipsauce. Viele konnten wir auch an liebe Nachbarn verschenken.
- Die Radiesli florierten gut, aber sie litten unter relativ viel Schneckenfrass.
Hallo GemĂŒsegarten 2015
- Die Erde geriet beim JÀten, Giessen und Ernten von den Beeten auf den Weg. Wie kann ich das lösen?
- Das Wasser in der Giesskanne zum GemĂŒsegarten zu tragen war anstrengend. Was gibt es hier fĂŒr Lösungen?
- Tomaten und Kartoffeln nicht im gleichen Beet anpflanzen, wegen der BraunfÀule.
- Erbsen und Bohnen nicht zusammen auf einem Beet anbauen.
- ≠ Sellerie, wegen weisser Fliege.
- ≠ Randen, da nicht so beliebt.
Danke Genussbalkon 2014
Wegen Wassereinbruch musste unser Balkonboden im September 2014 total saniert werden. Er wurde abgerÀumt und sah seitdem sehr trostlos aus.
Hallo Genussbalkon 2025
Was kann ich in den drei grossen Kisten auf dem Genussbalkon verbessern?
Danke
Jetzt erzĂ€hlte ich dir viel ĂŒber mein frĂŒheres Gartenjahr im GemĂŒsegarten und auf dem Genussbalkon. Danke, dass du mich begleitetest. Hier geht es weiter fĂŒr dich mit einem RĂŒckblick ins Gartenjahr 2015 oder 2016.
Liebe GrĂŒessli
Edađ
Hallo Genussbalkon 2025
Was kann ich in den drei grossen Kisten auf dem Genussbalkon verbessern?
Danke
Jetzt erzĂ€hlte ich dir viel ĂŒber mein frĂŒheres Gartenjahr im GemĂŒsegarten und auf dem Genussbalkon. Danke, dass du mich begleitetest. Hier geht es weiter fĂŒr dich mit einem RĂŒckblick ins Gartenjahr 2015 oder 2016.
Liebe GrĂŒessli
Edađ
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