Haushalt
Vormittags erledigte ich etwas Hausarbeit, der Staubsaugerroboter nahm die untere Etage unter die Räder und die Waschmaschine drehte einige Runden. Auf dem Genussbalkon windete es leicht und die Wäsche war im Nu trocken. Auf dem Balkon erblickte ich auch die vielen reifen Johannisbeeren und so las ich alle ab.
Die Tochter (sie ist im Fernunterricht) und ich genossen das gemeinsame Mittagessen Zuhause und später stellten wir aus den Johannisbeeren noch eine Torte her. Du kennst sie von hier.
Kirschen
Nachmittags holte ich den Sohn von der Schule ab und neben dem Parkplatz ist ein Bauernhof, der in einem kleinen Häuschen Früchte verkauft. Momentan sind es Kirschen und die wollte ich in schon einige Male kaufen, aber leider war es abends meist leer. Heute waren wir früher und das Glück auf unserer Seite!
Viele der süssen Kirschen genossen wir sogleich zum Zvieri und 400 g entsteinte ich und buk* daraus einen Cake. Eigentlich wollte ich diesen mit Johannisbeeren backen, aber die Teenager waren für Johannisbeer-Torte.
Abendprogramm
Während der Sohn einen Kollegen traf, fuhr ich die Tochter in die Klavierlektion. Die Wartezeit verbrachte ich draussen im Halbschatten mit dem Tippen dieses Posts. Das Wetter ist
Mein Ehemann traf nach der Arbeit noch Kollegen und wird erst später nach Hause kommen. So essen die Jugendlichen und ich alleine das Abendessen. Zum Dessert gönnen wir uns Johannisbeertorte (die Teenager) und Kirschencake (ich).
Ausblick
Morgen ist für die Erwachsenen ein ganz normaler Arbeitstag. Wir haben in der Schweiz neu nur noch 1.5 m Abstand, anstelle von 2 m. So werde ich morgen für die nächsten Anlässe die möglichen Sitzplätze neu ausrechnen und einzeichnen. Die Tochter wird im Fernunterricht einen Chemie-Lernkontrolle schreiben und der Sohn hat im Präsenzunterricht einen Geschichts- und Musiktest. In Geschichte geht es um die Entdecker, El Dorado und die Ausbeutung der Indigenen sowie die neuen europäischen Kolonialmächte. Wir haben heute Nachmittag zusammen noch einen Film auf arte angesehen.
* das Wort „buk“ mag ich besonders, denn es tönt für mich so skurril. In der Schweiz verwenden wir dieses Wort beim Sprechen nie, weil wir kein Präteritum haben. Wir benutzten nur zwei Zeiten: Für alles in der Vergangenheit das Perfekt und für alles in der Gegenwart und Zukunft das Präsens. So einfach ist es mit dem Schweizerdeutsch.


Liebe Eda,
AntwortenLöschendanke für eine wieder schöne Tagesbeschreibung :O)
Ich wünsche Dir einen schönen Tag!
♥️ Allerliebste Grüße, Claudia ♥️
I bought years ago bulbs of this small allium. Perhaps I planted them in a wrong & poor soil, because they did not thrive at all. Every year ONE tiny flower appears!!! Well, you can't succeed in everything. It looks so beautiful in your photo and I love the color. Happy weekend Eda, lg riitta
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